Speise- & Getränkekarte

Die Dorfkneipe ist für alle da.

Auch für dich / Sie / euch.

In der Dorfkneipe "Zum Klaus" haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dass ein Treffpunkt für die Menschen in Groß-Barop geschaffen wird. Eine Dorfkneipe ist bekannter maßen für Alle da. Egal ob jung, alt, alleine, zusammen, mit zwei oder vier Beinen, laufend oder krabbelnd. Ein Ort wo man sich zum leckeren kühlen blonden trifft und einen Happen zu Essen bekommt.

Genau das, ist die Dorfkneipe "Zum Klaus".

  • Erscheint um zu kommunizieren

    In eurer Dorfkneipe werdet Ihr die Menschen des Dorfs treffen. Leute, die nett sind und die Ihr seit Jahren auf der Straße trefft. Sprecht sie an.

  • Hunde & Kinder

    Sind ausdrücklich erwünscht. Hunde bekommen einen Drink und ein paar Schmackos aufs Haus. Für Kinder gibt es eine Spielecke. Für unsere ganz Kleinen gibt es einen Wickelraum mit Sessel zum Stillen.

  • Lasst uns zusammen die Dorfkneipe bespielen.

    We want you!

    Du möchtest an der Dorfkneipe teilnehmen? Dann melde dich gerne. Sprich Hannes an.

    Egal ob Musik, Comedy, Quiz, Spieleabende, Gastro.

    Lass uns die Dorfkneipe zusammen bespielen.

Jaja, damals.

So sieht es natürlich heute nicht mehr aus.

Anyway, sein Sie Klaus' Gast.

Jeden Dienstag bis Donnerstag

Von 16:00 bis offen Uhr.

Erscheinen Sie sonst weinen Sie.

Klaus Koch - Architekt

Wer ist der Namensgeber?

Klaus Koch war ein Dortmunder Architekt. Ein Kind des Krieges. Er startete nach einer Tischlerlehre beim Beckmann (Groß-Barop) sein Architekturstudium auf dem zweiten Bildungsweg in Hagen. Nach seinem Abschluss machte er sich alsbald selbstständig. Er lernte seine Frau im vom Krieg zerstörten Dortmund kennen. und wurde in Schönau sesshaft.

Leider ist Klaus drei Monate nach seinem sechzigsten Geburtstag im Jahr 1994 friedlich eingeschlafen und zum Herrgott gegangen. Heute wäre er in seinen stolzen 80ern, im Zweifel würde er heute immer noch bauen und bauen und bauen und bauen - oder im Storckshof einfach seinen Ruhestand genießen.

Hagen

Studium

In Hagen erhielt Klaus eine vollkommende und umfassende architektonische Ausbildung. Natürlich gab es im Jahr 1956 keine Zoom Konferenzen. Wenn das Geld knapp war, fuhr er mit dem Fahrrad von Wellinghofen nach Hagen zur Vorlesung.

Hagen

Studium

Unter anderem durfte Klaus bei Baurat Egon Eiermann Vorlesungen besuchen und gelehrt werden.

Die Zeit in Hagen war lehrreich und intensiv. Sprecht uns gerne dazu an. Ihr findet im Storckshof einige seiner originalen Studienleistungen gerahmt.

Dortmund

Klaus‘ erstes Bauprojekt

Beisterweg / Am Beilstürck.

1963

Aus immobilienwirtschaftlicher Perspektive in der Zeit zum einen ein Wagnis, aber auch eine enorme Chance. In Der Zeit war viel zerstört, Dortmund brauchte Wohnraum.

Nichts desto trotz waren die Zinsen hoch.

Ein Bau der unspektakulär war, aber hochqualitative Wohnungen brachte. Das Gebäude steht heute noch.

Die junge Familie Klaus Koch zog hier kurzerhand ein. Seine Frau Christel, Claudia und eine weitere Tochter.

Dortmund

Architekt & Bauunternehmer

Es folgten in den 1960ern und 1970ern einige "Zinshäuser" - also Mietshäuser, welche unkompliziert Wohnraum gaben. Guter Wohnraum war Mangelware, Klaus hat geliefert.

Im Jahr 1972 fand Klaus seine Liebe zum Fachwerk.

Es war so, dass die historischen westfälischen Höfe in den '60er und '70er Jahren reihenweise brach lagen und abgerissen worden sind. Warum abreißen, wenn man die Kultur und die Struktur retten und nutzen kann?

Die Geschichte des Storckshofs

Dortmund

Fachwerk

Es folgten weitere Fachwerkhöfe. Es gab sie, eine schützenswerte Substanz.

Groß-Barop

Ein Mann mit Vision

Als Klaus nach Groß-Barop kam, war dieses Dorf ein "Struktur schwacher" Raum. Durch den Bau der Universität auf den Ländereien des Dorfs entstanden nicht unerhebliche Pullfaktoren. Aus dem Dorf wurde ein eminenter Stadtteil von Dortmund. Aus den verfallenen Höfen wurden Wohnungen und Studierendenwohnheime. Die ehemalig einfache demographische Struktur wurde durch Akademiker und aufsteigende "Young Professionals" ersetzt.

Klaus sah dies und erbaute das Dorf - hier das Grundstück Vogelpothsweg / Baroper Straße aus der Perspektive der noch nicht gebauten Kortke Geitke.

Menglinghausen

Hotel Lennhof

Das heutige Hotel Lennhof kam zum baulichen Portfolio hinzu. Mal wieder ein "Neubau" der 250 Jahre alten Struktur.

Lange Jahre wurden der Storckshof und der Lennhof vom selben Team von Gastronomen betrieben.

Beide wurden seiner Zeit in einem Built and Lease Back Verfahren errichtet (Wenn Du es baust miete ich es, wenn ich es baue, dann mietest Du es).

Sie kennen den Lennhof, eine tolle Adresse zum Einkehren.

Wickerholz

Barock und Fachwerk

Den subjektiv betrachtet schönsten Hof den Klaus umgebaut hat war der Hof Wickerholz. Der Hof war absolut baufällig, gefunden, gerettet und zu Eigentumswohnungen umgebaut. Das barocke Backhaus des Hofs wurde zum Einfamilienhaus. Auch heute leben hier noch Familien.

Klaus Koch

Und deswegen...

setzen wir Klaus ein Denkmal. Er hat die dortmunder Architektur geprägt und die westfälische Kultur erhalten.

Klaus Koch

Euer Gastgeber

Klaus war mehr als nur Architekt. Er war Lebemann, stets mit einem Gläschen Weißwein bei Feiern dabei. Eine ägyptische Zigarette zwischen Zeige- und Mittelfinger. Mit seinen Pferden im Urlaub. Mit seiner Familie auf Reisen. Mit seiner Frau und seiner Hündin zuhause.

Klaus Koch

Er war Arbeitgeber für bis zu 30 Menschen, ein streitbarer Mensch, der sich stehts am nächsten Tag mit allen vertragen hat. Ein Mensch der die Lösung gesucht und gefunden hat.

Klaus Koch

Und heute?

Aber Klaus war eben auch Ehemann und Vater.

Tragisch für die geschäftliche Welt und die Familie: voll im Leben starb Klaus im Alter von sechzig Jahren im Jahr 1994. Er hinterließ viele viele positive Eindrücke und ein architektonisches Vermächtnis.

Familiär schließt sich auch der Kreis in die heutige Zeit.

Da schließt sich der Kreis

Hallo, ich bin Hannes

Der Enkel von Klaus - der seinen Großvater nie kennengelernt hat. Nichts desto trotz bin ich ihm stark verbunden.

Ich darf die Ehre haben den Storckshof als Gastronomie zu führen.

Folgend ein paar Infos über mich.

Hannes

Natürlich...

teile ich die Werte von Klaus.

Studium

Architektur

Was sonst?

Studium

In Hamburg

Nicht ganz meine Perle... Ich wollte immer zurück in meine Heimat Groß-Barop.

Vor dem Studium

Rudern

Das Leben ist zu langweilig ohne Doppelbelastung. 7 Jahre war ich Mitglied der deutschen Rudernationalmannschaft.

Teamwork

makes the dream work

Der Achter ist nur so schnell wie der Schwächste im Boot... Deswegen denke ich, dass wir gemeinsam, alles schaffen können.

Nach dem Sport

Konzernleben

Betriebswirtschaftlicher Feinschliff. Der Konzern war nicht meine Welt. Dennochsehr lehrreich.

Radsport

Nebenberuflicher Wattproduzent

Nach dem Rudern brauchte ich wieder mehr Ausgleich. Ich entdeckte den Radsport für mich und fuhr einige Jahre in einem Amateurteam. Heute nur noch Ultrarennen.

Also

Sein Sie unser Gast

Egal ob "Zum Klaus" oder die Anmietung des Storckshofs...

Lassen Sie uns Sprechen

Wir werden für jeden Anlass eine passende und kreative Lösung finden in Dortmunds Spezialhaus für große und kleine feiern.

Telefon: 0231 / 75 20 50

Email: info@storckshof.de

Kontakt

Denn...

der Storckshof ist nicht der Raum irgendeines Eigentümers, sondern der Storckshof ist Ihr Raum. Sie oder Du füllst diesen Raum mit Geschichten und Emotionen. Seid unser Gast. Seien Sie Ihr eigener Gastgeber.